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Presse2013

Interview der Elliniki Gnomi mit Martin Darting zum sensorischen Weinbild.

  1. Können Sie kurz erklären, wie das Konzept des sensorischen Weinbilds funktioniert?

Es gibt 2 Möglichkeiten:

  • 1. Die erste ist sehr einfach: Gefällt jemanden das Bild schmeckt ihm auch (zu 80%) der entsprechende Wein dazu. Also gucken und genießen!

  • 2. Da die diese Bilder keine Interpretationen sind, also keinen künstlerischen Ansatz verfolgen, sondern die Inhaltsstoffe im Wein in ihrer Kombination und Abfolge in Nase und Mund dokumentieren, gibt es Menschen, die an bestimmten Stellen vielleicht ein andres Grün oder mehr Rot etc. gemalt hätten.

  • Mit den Bilder möchte ich nicht Recht haben im Sinne von richtig und falsch, sondern dass sich die Menschen damit beschäftigen und selbst ihre eigene Sensorik versuchen in Farben und Formen zu übersetzten.

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Gladbeck. Der griechische Wein kämpft gegen sein schlechtes Image, das nicht zuletzt durch den geharzten Retsina geprägt ist. Dafür kamen die Winzer nach Gladbeck und präsentierten Originalität und Qualität. Das Ergebnis überrascht. Griechischer Wein ist durchaus trinkbar.

Retsina, der geharzte Weißwein aus Griechenland, kann wunderbar sein. Nämlich dann, wenn man an einer Strandpromenade auf Kreta sitzt, die Sonne gerade untergeht und gegrillter Octopus auf dem Teller liegt.

Retsina kann furchtbar sein. Nämlich dann, wenn er im griechischen Restaurant um die Ecke neben der Dionysus-Platte lauwarm im Glas schwappt und draußen Schneeregen fällt. Im Supermarkt gibt es die Zwei-Liter-Flasche für 4,98 Euro. Geschmack: Harz Vier! Manche glauben tatsächlich, so müsste Griechenland schmecken.

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Quelle: WAZ - Der Westen    www.waz.de

 

 

 

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Gladbeck. Ihre Nachbarschaft an der Marktstraße ist unmittelbar, ihre Kooperation in Sachen griechischer Wein naheliegend: Weinhändler Martin Volmer und die Gastronomen Vicki und Evangelos Vassiliou vom griechischen Restaurant Artemis wollen den Gladbeckern den Rebensaft aus der Ägäis näher bringen. Und gleich zu Beginn ihrer gemeinsamen Aktivitäten holen sie am Samstag die Winzer des Griechischen Weinpreises in die Stadt.

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Quelle: WAZ - Der Westen    www.waz.de

 

 

 

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Griechischer Weinpreis gastiert am Tag vor der ProWein in Gladbeck

(Frasdorf/Gladbeck, 6.3.13) Über 4.000 Jahre Weinbautradition in Griechenland - und dann kennt man hierzulande nur Retsina? Dabei keltern griechische Winzer von Thrakien bis Kreta Spitzen-Qualitäten. Das hat der "Griechische Weinpreis 2013" erneut eindrucksvoll gezeigt. 17 Weine erreichten 90 oder mehr Punkte.

Die Ergebnisse werden auf der ProWein in Düsseldorf am 25. März präsentiert. Bereits einen Tag vor Beginn der Branchenleitmesse, am Samstag, 23. März, haben Fachhändler und Gastronomen die Chance,  Winzer und ihre prämierten Weine in Gladbeck kennenzulernen - ganz individuell, ohne Messerummel und Hetze.

Warum Griechenland in den Fachhandel und in die Gastronomie gehört? Weil man zu hellenischen Weinen wundervolle Geschichten erzählen kann - von autochthonen Rebsorten, wie Assyrtiko oder Xynomavro; von Inseln fast ohne Regen, wo die Rebstöcke nur vom Morgentau genährt werden. Nicht zu vergessen: Jahr für Jahr genießen mehr als eine Million Bundesbürger ihre schönsten Tage des Jahres in Griechenland.

Zur Fachverkostung am 23. März, von 16 bis 19 Uhr bei Entdeckerweine Volmer, Marktstr. 21, 45964 Gladbeck, wird neben den Weingütern Tselepos, Evharis, Sigalas und Garalis auch Verkostungsleiter Main Darting anwesend sein. Der Sensorik-Experte und Buchautor ist ein ausgewiesener Kenner der hellenischen Weinwelt und Begründer des Verkostungssystems PAR (Produkt Analyse Ranking).
Ab 19:30 Publikumsverkostung - Eintritt 8,00 €.

Fachbesucher können sich über die Homepage des Wettbewerbs www.griechischerweinpreis.de informieren und per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zur Teilnahme anmelden.

Gisela Wüstinger

WINE System AG

Nußbaumstr. 3
83112 Frasdorf
Tel. 0049 8052 909074
Fax 0049 8052 909075
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.winesystem.de
www.weinpreis.org

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Gute Nachrichten aus Griechenland sind selten in diesen Zeiten. Umso schöner,wenn erfreuliche Meldungen das Stimmungsbild aufhellen. Am ehesten gelingt das dem griechischen Wein. Vom Nischenprodukt entwickelte er sich in den vergangenen Jahren zum Exportschlager. Zum großen Teil sind es die deutschen Komsumenten, die an den charaktervollen Weinen Gefallen finden und sich überzeugen lassen von einer hoher Geschmacksvielfalt im moderaten Preissegment. Besonders die jungen Winzer aus dem Ägäis-Raum haben großen Anteil am qualitativen Aufschwung. Ausgebildet an den wichtigsten internationalen Önologie-Zentren, bringen sie aus dem Ausland Inspiration mit und Mut, die autochthonen Rebsorten in eine kreative Richtung zu lenken

In Deutschland findet Griechenland nicht nur den wichtigsten Absatzmarkt, sondern auch den Ausrichter des Griechischen Weinpreis. Die WINE SYSTEM aus Frasdorf ist Gründer dieser Auszeichnung und veranstaltete nun schon zum dritten Mal den Wettbewerb mit aktuell 71 eingereichten Weine von 27 Winzern.

 

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17 Weine mit 90 oder mehr Punkten - die dritte Auflage des Wettbewerbs "Griechischer Weinpreis" bewies eindrucksvoll, dass die Qualität der Produkte von Makedonien bis Kreta weiter zugelegt hat. Internationale und autochthone Rebsorten, traditionelle Machart ebenso wie moderne Stilistik fanden sich unter den eingereichten Weinen.

(Frasdorf, 18.2.2013) 27 Winzer stellten insgesamt 71 Weine zur Bewertung nach dem EU-anerkannten PAR-System an. Mit der Beteiligung am griechischen Weinpreis wollen sie natürlich auch den Export ihrer Weine nach Deutschland fördern. Schon 2011 ging knapp die Hälfte der exportierten Weinmenge an deutsche Abnehmer. Der Großteil der griechischen Produktion bleibt bisher jedoch im Inland.

Von der Menge her gibt es also noch reichlich Potenzial, den Export zu steigern. Und mit ihrer aktuellen Qualitäts- und Marketingoffensive könnte es den griechischen Winzern gelingen, einen wesentlichen Beitrag zum Aufbruch aus der nationalen Wirtschaftskrise zu leisten. Das Interesse der Endverbraucher an charaktervollen Weinen ist jedenfalls vorhanden.

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