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Griechischer Weinpreis 2013: Anteil der Spitzenweine nimmt zu.

17 Weine mit 90 oder mehr Punkten - die dritte Auflage des Wettbewerbs "Griechischer Weinpreis" bewies eindrucksvoll, dass die Qualität der Produkte von Makedonien bis Kreta weiter zugelegt hat. Internationale und autochthone Rebsorten, traditionelle Machart ebenso wie moderne Stilistik fanden sich unter den eingereichten Weinen.

(Frasdorf, 18.2.2013) 27 Winzer stellten insgesamt 71 Weine zur Bewertung nach dem EU-anerkannten PAR-System an. Mit der Beteiligung am griechischen Weinpreis wollen sie natürlich auch den Export ihrer Weine nach Deutschland fördern. Schon 2011 ging knapp die Hälfte der exportierten Weinmenge an deutsche Abnehmer. Der Großteil der griechischen Produktion bleibt bisher jedoch im Inland.

Von der Menge her gibt es also noch reichlich Potenzial, den Export zu steigern. Und mit ihrer aktuellen Qualitäts- und Marketingoffensive könnte es den griechischen Winzern gelingen, einen wesentlichen Beitrag zum Aufbruch aus der nationalen Wirtschaftskrise zu leisten. Das Interesse der Endverbraucher an charaktervollen Weinen ist jedenfalls vorhanden.

 

Beim 3. Griechischen Weinpreis war der Anteil solcher herausragenden Produkte hoch. Frische, spritzige Weißweine und wuchtige Rotweine aus dem Norden Griechenlands waren ebenso vertreten wie Weine aus Kreta, unter anderem ein Dessertwein mit einer besonders gelungenen Kombination aus Süße, Phenol und Mineralstoff. Der Peleponnes präsentierte sich sowohl mit den autochthonen Rebsorten wie Moschofilero, als auch mit überzeugenden Rotweinen aus Syrah und Grenache. Mit 92 Punkten überzeugte auch ein Sekt aus der Traube Xinomavro vom Weingut Karanika.

96 Punkte, Großes Gold und damit die höchste Wertung, erhielt in diesem Jahr ein 2008er Syrah der kretischen Manousakis Winery. "Betörende Syrah-Aromatik mit Cassis, Bitumen und Tabaknote", beschreibt Verkostungsleiter Martin Darting das Bouquet des Siegerweins. Der Grenache vom gleichen Erzeuger erreichte immerhin 93 Punkte ebenso wie eine Cuvée aus Merlot und Limnio vom Berg Athos. Mit einem reinen Cabernet Sauvignon schob sich der Erzeuger Tsantalis mit 94 Punkten dazwischen auf Rang zwei in der Rotwein-Kategorie.

Bei den Weißweinen dominierten Weine aus autochthonen Rebsorten, wie Moschofilero, Assyrtiko oder Malagouzia. Die besten Noten - jeweils 91 Punkte - erzielten der Mantinia Teselepos classic 2012 und der Terra Levea Assyrtiko 2011 von Karanika.

Die ausgebildeten Verkoster beurteilten die Weine nach dem von Verkostungsleiter Martin Darting entwickelten Produkt-Analyse-Ranking, kurz: PAR. Wie Profiler legen die PAR-Verkoster für jeden Wein ein umfassendes und aussagekräftiges Profil an, in dem die Inhaltsstoffe quantitativ und qualitativ beschrieben werden. Das PAR-System garantiert eine unabhängige und vor allem nachvollziehbare Bewertungsqualität.

Der Wettbewerb und die Ergebnisse werden u.a. auf der diesjährigen Messe ProWein in Düsseldorf vom 24. bis 26. März präsentiert. Die Gewinner werden am Montag, 25. März, um 13.30 Uhr  am Stand von Evangelios Tsantalis, Halle 6, Stand B40, vorgestellt.

Alle Ergebnisse und Profile können auf der Homepage des Wettbewerbs www.griechischerweinpreis.de eingesehen werden. Über die Website können außerdem Probierpakete griechischer Weine bestellt werden.

 

Pressekontakt/Fotowünsche:

Gisela Wüstinger
WINE System AG
Nußbaumstr. 3
83112 Frasdorf
Tel. 0049 8052 909074
Fax 0049 8052 909075
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